Die Rahmenbedingungen – alle Fragen und Antworten zum Workshop

 

An wen richtet sich der AUVA-Skisicherheits-Workshop?

Der Skisicherheits-Workshop richtet sich vorrangig an die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen der 3. und 4. Schulstufe.

 


 

Wie viele Schüler/innen bzw. Klassen können teilnehmen?

Pro Workshop kann 1 Klasse (bzw. können max. 26 Kinder) teilnehmen. Der Workshop dauert 2 x 50 MInuten (2 Schulstunden) – üblicherweise ohne Pause.


Pro Schultag werden an der Schule 2 Workshops durchgeführt, um die finanziellen Mittel der AUVA optimal einzusetzen.


Einklassig geführte Kleinschulen können sich für nur einen Workshop bewerben, alle anderen Schulen müssen sich mit 2, 4, 6 etc. teilnehmenden Klassen für den Workshop anmelden.

 



Wann und wo finden die AUVA-Skisicherheits-Workshop statt?

Die Workshops finden im Zeitraum November bis März bundesweit in ganz Österreich – direkt an der Schule – statt.

 



Bis wann muss die Schule den Workshop anfordern?

Die Anforderung muss online zwischen Anfang September (Schulbeginn) und 10. Oktober erfolgen.


Nachträgliche Anforderungen können meist nicht mehr berücksichtigt werden, da in den darauffolgenden Tagen bereits alle Einsätze der AUVA-Safety-Guides bis Anfang April vergeben werden.

 



Was kostet der Workshop?

Die Vortrags- und Fahrtkosten des AUVA-Safety-Guides werden ebenso wie alle notwendigen Vorbereitungs- und Planungsarbeiten von der AUVA getragen.


Lediglich die Kosten der Nächtigung des AUVA-Safety-Guides, der üblicherweise am Vortag von einer anderen Schule kommend anreist, sind von der Schule (Teilnehmer/innen, Elternverein oder Schule/Schulerhalter) zu übernehmen.

 

Die Unterkunft (Einzelzimmer auf Basis Ü/F) ist von der Schule zu organisieren, zu reservieren und direkt mit dem Quartiergeber zu verrechnen. Bitte reservieren Sie gerne ein günstiges – aber nicht billiges, „heizungsreduziertes“ – Quartier ;-)


Ist kein Quartier erforderlich, teilen wir dies der Schule bereits mit der Terminzusage mit.

 



Was muss die Schule im Vorfeld organisieren?

1. Raum für die Workshops
2. Hilfestellung am Veranstaltungstag

 

Ad 1 – der Raum: Der Raum für die Workshops (derselbe Raum für alle Workshops!) sollte möglichst leer sein (nur Stühle oder Langbänke zum Sitzen), da der Workshop eine Bewegungsfläche für die Kinder inmitten des Raumes wie auch Platz für die Technik benötigt. Ein Gymnastiksaal, Medienraum oder leerstehendes Klassenzimmer eignet sich besonders gut.


Bei mehrtägiger Veranstaltungsdauer ist am Ende des jeweiligen Tages ein „Zur-Seite-Stellen“ aller Workshop-Materialien möglich, nicht jedoch der gesamte Abbau bzw. das Entfernen aller Materialien aus dem Raum.


Die Technik (aufblasbare Deko-Rückwand 3x2 Meter, aufblasbares Stehpult, Leinwand, Laptop, Beamer, Tonananlage, Anschauungsmaterialien etc.) bringt der AUVA-Safety-Guide mit. Bitte stellen Sie sicher, dass der Raum zumindest über einen Stromanschluss verfügt.


Der Raum muss für den AUVA-Safety-Guide derart 60 Minuten vor Beginn des ersten Workshops (Aufbauzeit) bis mind. 45 Minuten nach dem Ende des letzten Workshops (Abbauzeit) zur Verfügung stehen.


Optimal und stressfrei ist es für alle Beteiligten, wenn der Aufbau bereits am späteren Nachmittag/Abend des Vortages durchgeführt werden kann! Wir nehmen uns tagtäglich gerne diese Zeit – bitte tun Sie es auch einmalig an diesem Tag. Vielen Dank!


Sollte dies nicht möglich sein, erfolgt der Aufbau in der Früh. Bitte nehmen Sie in diesem Fall den AUVA-Safety-Guide 60 Minuten vor Beginn des ersten Workshops am Schuleingang in Empfang – die Suche nach der Direktion oder Kontaktperson und dem Veranstaltungsraum verschlingt unnötig viel Zeit.


Ad 2 – Hilfestellung: Für das Ausladen der Ausrüstung, den Transport in den Workshop-Raum und den vorbereitenden Aufbau benötigt der AUVA-Safety-Guide eine/n erwachsene/n Helfer/in von Seiten der Schule für die Dauer von ca. 1 Stunde.


Der/Die Helfer/in wird dann ebenso wieder für den Abbau und das Verladen der Ausrüstung in das Transportfahrzeug benötigt und sollte sich dazu selbständig am Ende des letzten Workshops im Veranstaltungsraum einfinden.

 



Wie ist der weitere Ablauf – von der Anforderung bis zum Workshop?

Ihre erfolgreich durchgeführte Anforderung ist nicht automatisch mit einer fixen Zusage für einen Workshop verbunden! Aus verschiedenen Gründen (die Gesamtanzahl der Einsätze aller AUVA-Safety-Guides ist mit ca. 300 Veranstaltungen begrenzt; Routenplanung; Bewertungskriterien) kann es zu einer Absage kommen – dafür bitten wir um Verständnis.


Als unsere Kontaktperson werden Sie über die Zusage (oder Absage) bis ca. Anfang November per E-Mail an die von Ihnen angegebene Kontaktadresse informiert.
Mit der Zusage wird auch der fixe Termin für den Workshop bekanntgegeben. Die Routenplanung aller AUVA-Safety-Guide-Einsätze bis Mitte April ist nun bereits auf Ihre Workshops abgestimmt.

ACHTUNG: Bitte bestätigen Sie uns diese Zusage (samt fixem Termin) innerhalb von 3 Tagen – ansonsten kann die gesamte Routenplanung nicht weitergeführt werden und kommt es zu Verzögerungen und Mehrkosten!

Bitte prüfen Sie daher in diesem Zeitraum auch regelmäßig Ihren Spam-Ordner und kennzeichnen Sie gegebenenfalls unsere Nachricht als „Nicht-Spam“.


Mit Ihrer Terminbestätigung ist der Termin beiderseits verbindlich fixiert.


Für die Abhaltung der Workshops meldet sich der AUVA-Safety-Guide spätestens am Vortag noch per Telefon unter der von Ihnen angegebenen Handy-Kontaktnummer. Ebenso erhalten Sie im Vorfeld per E-Mail Name und Handy-Nummer des AUVA-Safety-Guides.

 



Zu- oder Absage – unser Bewertungssystem

Grundsätzlich spielt es keine Rolle, ob Sie die Anforderung für den Workshop am ersten oder am letzten Tag der Frist tätigen. Alle innerhalb der Frist getätigten Anforderungen werden gleich behandelt.


Wir vergeben Plus-Punkte für jede getätigte Anforderung und Minus-Punkte für jede erteilte Zusage für einen Workshop an Ihrer Schule. Damit wird gewährleistet, dass Schulen, die uns regelmäßig anfordern, auch tatsächlich (abhängig von der Punktezahl und der Realisierbarkeit im Rahmen der Routenplanung für alle AUVA-Safety-Guide-Einsätze) in den Genuss der Workshops kommen. Schulen, die bereits mehrfach eine Absage erhalten haben, sammeln somit Plus-Punkte und erhalten entsprechend dann auch die Zuteilung.


In diesem Sinne bitten wir um Verständnis, wenn Ihre Schule mehrmals hintereinander eben aus den hier angeführten Gründen nicht drankommen sollte! Fordern Sie uns dennoch im Folgejahr wieder an! Wir tun unser Bestes, damit es dann mit einer Zusage klappt.

 



Verbindlichkeit!

Bitte sehen Sie Ihre Anforderung für einen Workshop als VERBINDLICH an – insbesondere dann, wenn Sie bereits eine Zusage/Terminzuteilung erhalten haben!


Die Routen aller AUVA-Safety-Guides wurden bis dahin bereits an Ort und Zeit aller AUVA-Skisicherheitsaktionen in ganz Österreich angepasst. Eine Absage durch Sie bzw. durch Ihre Schule führt daher zwangsläufig zu mindestens einem Totalausfall – und damit zu einem massiven finanziellen Schaden, der ersetzt werden muss. Hinzu kommt, dass Sie damit auch die Fortführung des Projekts gefährden!


In diesem Sinne: Sollten Ihrerseits irgendwelche Probleme auftreten, dann kontaktieren Sie uns bitte so früh wie möglich, um gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.

 



Feedback!

Bitte geben Sie uns ein Feedback! Wir freuen uns sowohl über positive wie auch negative Kritik, denn nur so können wir Gutes bewahren und Verbesserungswürdiges optimieren – zum Vorteil aller.
Einige Tage nach der Veranstaltung werden wir Sie per E-Mail zu diesem Online-Feedback auffordern. Vielen Dank!